Heatstroke – Ein höllischer Trip

Das ist ja mal ein Ding. Ich habe mal wieder etwas im Fernsehen gesehen,

nämlich Heatstroke – Ein höllischer Trip auf ZDF.

Und darum geht es in Kurzform (als Zitat):

Eine Expedition nach Afrika wird für eine Frau und ein Mädchen zu einem lebensgefährlichen Horrortrip. Ein packender Abenteuerthriller ums Überleben in der Steppe.

Um Hyänen intensiver zu studieren, begibt sich Paul O'Malley auf eine Forschungsreise nach Afrika. Begleitet wird er von Freundin Tally und seiner Tochter Jo. Doch der Forscher gerät Waffenhändlern in die Quere und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Der Teenager Jo (Maisie Williams) steckt in einer schwierigen Phase und macht auch keinerlei Anstalten, die neue Lebensgefährtin des Vaters zu akzeptieren. Selbst die eindrucksvollen Reize der Natur können die zunehmende Anspannung zwischen den Dreien nicht verhindern. Schon bald wird daher gemeinsam beschlossen, dass Jo vorzeitig die Heimreise antreten soll.

Während Paul (Stephen Dorff) seine Tochter zum Flughafen bringt, bleibt Tally (Svetlana Metkina) alleine im Camp. Doch sie wartet vergeblich auf die Rückkehr ihres Freundes. Mittlerweile gehen die Vorräte zur Neige, und so macht sich die junge Frau nach einigen Tagen zu Fuß auf die Suche. Sie entdeckt Pauls Auto, muss aber entsetzt feststellen, dass ihr Freund von Waffenhändlern ermordet wurde. Seine Tochter ist verletzt, konnte sich aber in der Nähe verstecken.

Tally und Jo sind nun auf sich allein gestellt. Doch sie müssen nicht nur vor den Gangstern fliehen, sondern auch gegen wilde Tiere und die mörderische Hitze kämpfen.

Die Filmografie von Maisie Williams ist noch überschaubar – aber die britische Schauspielerin ist weltbekannt: Seit dem Beginn der Erfolgsserie "Game of Thrones" im Jahr 2011 verkörpert sie Arya Stark, eine der Hauptrollen in der Fantasysaga. Im Rahmen der Berlinale wurde Maisie Williams 2015 als "Shooting Star" ausgezeichnet.

Als Grundlage für "Heatstroke – Ein höllischer Trip" diente "Leave No Trace", der zweite Roman von Hannah Nyala West. Auch das erste Buch der US-amerikanischen Autorin handelte von einem Überlebenskampf in der Wildnis und wurde als "Spuren im Sand" ("Point Last Seen") bereits 1998 mit Linda Hamilton in der Hauptrolle verfilmt.

Leider? hat es der Film überhaupt nicht geschafft mich zu begeistern. Es strotzte nicht nur vor Logikfehlern. Wieso geht man mit einer kleinen Wasserflasche und nicht mit einem Kanister zu einem lebensrettenden Wasserloch? Sondern er zeigte auch schlechte Schauspielkunst in höchster Perfektion. So kann ich leider nur festhalten, das mir da einige Zeit abhanden gekommen ist für den Film zu schauen, die mir leider keiner zurück geben wird.

Markus Lanz Debut bei Wetten Dass oder eine unendliche Geschichte

Lanz bleibt Lanz, …

So oder so ähnlich kann man anfangen, obwohl es mir schwer fällt mit diesem Post überhaupt anzufangen, obwohl meine Meinung eigentlich klar ist.

Worum geht es?

Um die erste “neue” Wetten Dass Sendung, mit Markus Lanz als neuem Moderator.
Ich bin geneigt mein Fazit vorwegzunehmen und deswegen werde ich es auch tun. Für mich war Wetten Dass im Prinzip in der letzten Zeit immer eine Dreifaltigkeit, bestehend aus Thomas Gottschalk, den Wetten und den Promis. Fällt eines weg, dann ist es doof, fallen zwei der genannten Kriterien weg ist es doofer und wenn das letzte Kriterium nun auch noch schlechter und immer schlechter wird, dann wird es so langsam unerträglich.

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