Ich muss dazu ein Wort verlieren

Moin Moin,

mal wieder kein langer Blogbeitrag. Aber ich muss einfach mal ein Wort zu der Sexismus Debatte, die da zur Zeit kursiert, verlieren.
Wollte ich eigentlich schon letzte Woche, nachdem ich die Frau Illner gesehen habe, kam aber noch nicht dazu. Aber wie sagt man so schön, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Bei der Frau Illner in der Talkshow ging es unter anderem darum, wie man denn jetzt z.B. die Äußerungen des Herren Brüderle einzuordnen hat rechtlich.

Mir persönlich, und das will ich eigentlich hier nur einmal schriftlich festhalten, geht es um folgendes. In privaten Rahmen, in einem Kegelclub oder was auch immer, kann ja meinetwegen auch mal ein etwas härterer oder derberer Spruch fallen.

Aber was einfach Fakt ist:

Man hat sich Fremden gegenüber, in diesem Fall ist es sogar egal ob Mann oder Frau, anständig zu benehmen. Punkt, Ende, Aus.

morituri te salutant

Moin Moin,

morituri te salutant, auf Deutsch “Die Todgeweihten grüßen dich”.

Leider passt der Post Titel aber so gar nicht, denn dies, worüber ich jetzt kurz bloggen will, ist alles andere als todgeweiht.
Die Rede ist von den beiden Scripted-Reality Sendungen Köln 50667 und Berlin – Tag & Nacht, die auf RTL 2 laufen.
Das ich diese Sendungen nicht mag, dass wird jeder mitbekommen haben, der mir z.B. bei Twitterfolgt.

Trotzdem, es gibt ja auch so Zeiten, da möchte man sich einfach mal berieseln lassen und irgendwie abschalten. Dazu eignet sich dann natürlich Scripted-Reality nicht wirklich unschlecht. Und deswegen möchte ich einfach festhalten, wenn ihr überlegt, da mal reinzugucken, dann bleibt doch bei Berlin – TN. Weil dieses hat gegenüber diesem Köln Gedöns noch einen Vorteil. Die Laiendarsteller (ich bringe es nicht über das Herz Schauspieler zu sagen oder zu schreiben) sind in Berlin wenigstens noch irgendwie entfernt sympathisch.

Der Feind in meinem Leben

Sorry Sat 1, I am really Sorry ..

Aber wie ich es gestern per Tweet versprochen habe, ich habe dem Film Der Feind in meinem Leben immerhin eine Chance gegeben und ihn tatsächlich gesehen.

Handlung wie folgt:

Katarina Witt spielt Katarina Witt und Matthias Koeberlin spielt einen Stalker, der sich langsam aber sicher, bzw. schnell, viel zu schnell, zu ihrem Stalker entwickelt, nachdem er und ein Kollege wegen Ruhestörung zu ihr gerufen wurde und er ihr dort begegnete.

Klar, es ist ein zwei Stunden Film. Klar, man kann in diese Zeit natürlich nicht die ganze Entwicklung vom Normalo zum Stalker packen. Aber das dann zum Schluss eine Mischung aus Beziehungsdrama und Beobachtung eines Wahnsinnigen raus kam, dass ist nun wirklich schade. Ein weiterer Fehler war Martin Brambach, der den Kollegen von Herren Koeberlin verkörperte.
Wieso schießt er zum Schluss, wo doch eigentlich keinerlei Gefahr mehr droht. Ein weiterer Fehler war Frau Witt als Schauspielerin auftreten lassen zu wollen. Beim besten Willen, nein, sogar beim allerbesten Willen, ihre Darstellerei hatte nun so gar nichts mit Schauspielerei zutun.

Das ich die danach folgende Dokumentation Der Feind in meinem Leben – Alptraum Stalking dann nicht mehr gesehen habe, die in gewohnt reißerischer Manier, genau wie die Dokus nach den Wanderhure Filmen, präsentiert wurde und nach zwei Minuten abgeschaltet habe, muss ich wohl nun nicht mehr extra erwähnen (was ich hiermit aber trotzdem tue).

Als Fazit bleibt nur festzuhalten, Stalking ist ein verdammt wichtiges Thema, den Opfern muss geholfen werden und man darf nicht wegschauen.
Gerne darf und soll sogar auch in Spielfilm Form darauf hingewiesen werden. Dann aber bitte bitte nicht so.

Danke schön.

Elementary

Eines vorweg,

Ich werde mich jetzt einfach mal unbeliebt machen. Denn ich finde Elementary deutlich besser als Sherlock.

In Elementary spielt auch “Sherlock Holmes” mit. Wieso ich den Namen in “” setze? Ganz einfach. Nur der Name erinnert an Sherlock Holmes, dass geht mir aber bei der anderen genannten Serie auch so.
Viel mehr erinnert der Sherlock aus Elementary an Monk.

Dann gibt es natürlich auch noch den, bzw. in diesem Fall gute alte, in diesem Fall nicht wirklich alte ;), Watson, die die Aufpasserin, oder “persönliche Kammerdienerin” (Zitat aus der Serie), für den ehemals Drogenabhängigen macht.

Bis jetzt bin ich schwer begeistert von der Serie. Sie sprüht vor Witz, Tempo und vor allen Dingen Charme und Sympathie für die Hauptdarsteller.

UBitMenu

Guten Tag,

in diesem Blog Artikel möchte ich Euch die Software UBitMenu vorstellen, die sowohl für Office 2007 und 2010 als auch für Outlook 2010 zur Verfügung steht.

Seit einiger Zeit verwendet Microsoft in ihren Office Programmen die sogenannten Ribbons. Ribbons sind eine Art Karteikarten, die bestimmte Befehlsgruppen anzeigen, wie z.B. Start oder ähnliches. Wenn man darauf klickt, erscheint ein Menü mit den zur Befehlsgruppe gehörenden Befehlen.

„UBitMenu“ weiterlesen

Criminal Minds

Guten Abend,

Während ich “Die Tore der Welt” gucke, die mich nebenbei nicht wirklich flashen, dachte ich mir doch, da verfasse ich einfach noch mal einen kleine Beitrag für den Bilsbekblog.
Und wie so oft in letzter Zeit dreht es sich um etwas aus dem TV.

Es war einmal eine Serie, die fand ich gut. Und diese Serie hieß Eureka – Die geheime Stadt und diese Serie fand ich gut. Und es gab einen TV – Sender, der fand sie irgendwann nicht mehr gut. Und dieser hieß Syfy

Mensch, dass ist doch mal ein netter Einstieg heute. Worum dreht es sich denn eigentlich nun? Ich hätte zwar jetz plötzlich Lust gerne ein wenig rumzuranten, werde es aber lassen und lieber ein wenig über Criminal Minds, eine US-amerikanische Fernsehserie bloggen, die 2005 das erste Mal von CBS ausgestrahlt wurde und Gott sei Dank inzwischen bei Staffel 8 angekommen ist. Soweit ich weiß gibt es wohl keine Staffel 9. Wenn ich da allerdings falsch informiert bin, dann macht mir doch eine große Freude und korrigiert mich in den Kommentaren.
Nehme ich euch auch gar nicht Übel und so 🙂

„Criminal Minds“ weiterlesen

Hauptstadtrevier (Heiter bis Tödlich)

Jetzt soll es dann doch endlich mal um etwas gehen, was mal wieder mit dem Fernsehen zu tun hat und worüber ich doch eigentlich schon letzte Woche bloggen wollte.

Es geht um das Hauptstadtrevier, welches im Rahmen von Heiter bis Tödlich auf ARD läuft.

Es geht um die Elitepolizistin Julia (gespielt von einer großartigen Friederike Kempter ), die, nachdem sie von ihrem Verlobten betrogen wurde und mit kleinem Kind sitzen gelassen wurde, zurück nach Berlin geht und im Betrugsdezernat landet, welches von ihrem neuen Chef Johannes (ebenfalls großartig Matthias Klimsa ) geführt wird.

Das ganze ergibt eine wunderbare, absolut humorvolle Krimireihe, wo man das Gefühl hat, dass man dafür wirklich gerne GEZ Gebühren zahlt.

Sechzehneichen

Ich habe eben auf ARD Sechzehneichen gesehen.
Und eigentlich wollte ich jetzt erst Morgen drüber bloggen, aber Gedanken muss man fassen, bevor sie verschwinden. Und deswegen wird gleich einiges aufgeschrieben.

Bevor Kritik kommt, wie immer wird das hier kein volles Review, sondern Gedanken zu diesem und jenem.

Laura (Heike Makatsch) und Nils ziehen samt Tochter auf das Land, weil Laura an schlimmen Allergien leidet.
Die Frauen in “Sechzehneichen” nehme wacker die kleinen Kügelchen vom Heilpraktiker, die Männer bumsen sich durch die Gegend im Herrenclub, wacker aus der Frauen mal des einen, mal des anderen auswählend. Einmal darf es dann auch eine Brust-OP sein.
Nils findet das ja echt toll, darf aber erst mitmachen, wenn die anderen Mitglieder des Herrenclubs auch mal an seine Frau randürfen.
Irgendwann opfert er dann auch noch seine Schwägerin, die plötzlich dann auch als Kügelchen schluckender Cyborg durch Sechzehneichen läuft. Laura will dann doch fliehen, wird beinahe gekillt, wo ein Junge bleibt, der ihr hilft, davon erfährt man nichts mehr.
Zum Schluss muss Laura erkennen, sie kommt da nicht mehr raus. Der Polizist ist wohl auch im Herrenclub, oder auch nicht oder so.
Auf jeden Fall endet der Film so, dass die Laura vollkommen angepasst ist, sieht man auch an der Kleidung und so.

Der Film ist wohl ein “Remake” von Die Frauen von Stepford. Ich kenne den Film nicht, und nach Sechzehneichen möchte ich ihn auch nicht mehr kennenlernen. Ich habe mir die eine oder andere Kritik zu Sechzehneichen durchgelesen. Die sind noch viel zu nett finde ich. Nichts an dem Film war verständlich, nichts wahr glaubwürdig. Es gab zu wenig Schauspieler, dafür zu viele Statisten. Alle liefen deppert rum und nur, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es denn nun ausgeht (dieses Problem habe ich bei fast allen Filmen) muss ich jetzt echt angepisst sein und sagen, das ich von 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr meine Lebenszeit aber so etwas von vergeudet habe.

Das Vermächtnis der Wanderhure

Wie versprochen, just my two Cents zu dem Film Das Vermächtnis der Wanderhure

The grand Final der im TV zu sehenden Trilogie mit Frau Neldel als Marie in der Hauptrolle.

Marie ist inzwischen stolze und definitiv schöne Rittersfrau, schwanger mit dem zweiten Kind und ihr Männe, der Michel wird erster Ritter des Königs, der wie immer schlecht gespielt wurde von Götz Otto.
Julie Engelbrecht dagegen spielt die intrigante Hulda von Hettenheim.
Sie wirft die arme Marie in den Kerker, klaut ihr Kind und gibt es als ihr eigenes aus. Warum? Weil das Weib es kann und einfach Macht geil ist. Die Marie kommt dafür zu den Tartaren, wird sogar Hauptfrau im Harem.
Natürlich gibt es ein hin und her und kurz bevor die “Goldene Horde”, das Tartarenheer von über 200.000 Mann das arme Abendland überrennt schafft es Marie tatsächlich mal wieder alles zu retten.
Herzlichen Glückwunsch dazu.

Ich würde jetzt spontan gerne vorschlagen die Wanderhure in die Wunderhure umzubenennen. Schließlich schafft die Marie nicht nur ein Wunder.

Was mich wieder gestört hat, die Deutschen können einfach keinen Historienfilm. Sie versuchen es ala Hollywood, aber es gelingt ihnen nicht. Keinem der Schauspieler nahm man ab, das sie in ihren Rollen aufgehen. Sie spielten sie, aber nicht mehr. Das ganze kam mir vor als wenn ich ein Theaterstück oder so sehe, aber keinen Film.
Und was ich auch nicht unbemerkt lassen will:

Muss ich noch einmal die nackten Brüste von Julie Engelbrecht sehen, dann kriege ich einen Schreikampf. Ich habe gestern genug davon gesehen im Historienporno.

Aber die Titelmelodie, bzw. das Lied Take me back von Nolwenn Leroy finde ich echt wunderschön.

Take me back Video Clip

Die Tote im Moorwald (Film)

Neulich sagte ich ja bereits,

Sie kann es nicht lassen

Und auch heute am 12. November hat Frau Maria Simon auf ZDF im Prinzip wieder ermittelt.
Und auch heute möchte ich das Fazit des Blogposts mal wieder vorweg nehmen 😉

Ich mag Maria Simon wirklich gerne. Aber heute, der Film Die Tote im Moorwald, dies war das erste Mal ein Film mit ihr, wo ich mir wirklich wünschte das er möglichst schnell zu Ende geht. Denn er war in der Umsetzung einfach viel zu schlecht.
Schade drum

„Die Tote im Moorwald (Film)“ weiterlesen