online – meine Tochter in Gefahr

Guten Abend,

Worum geht es hier? Um den Sat 1 Film am Dienstag, den 23.10.2012, Abend, mit Namen online – meine Tochter in Gefahr.

Worum geht es im Film?

Annette Frier spielt eine Frau und Mutter (einer Tochter), die in Scheidung lebt. Tochter chattet im Internet und fällt daraufhin auf einen Betrüger rein. Der Betrüger denkt, dass das Mädchen seine Schwester ist, die vor Jahren (wohl durch seine Schuld), gestorben ist. Mädchen wird entführt, so halb jedenfalls und die Mutter rettet ihre Tochter.
Ach ja, und es gab auch noch einen Ex-Mann, die neue Frau, einen merkwürdigen und unfähigen Polizisten und einen Klassenkameraden der Tochter, der in etwa so ein Computergenie, aber auch genauso nervig war, wie damals Wil Wheaton als Wesley Crusher bei Star Trek TNG.

Wie ihr wohl schon herausgelesen habt, möchte ich auch dieses mal bei weitem kein Film Review abgeben, sondern einfach nur mal ein wenig meine Meinung los werden. Dafür ist so ein Blog ja schließlich auch da.

Zwei Dinge möchte ich nun noch zum Film sagen, bevor ich das hier beende.

Erstens wirkte Annette Frier, die ich für eine wirklich gar nicht so schlechte Schauspielerin halte, leider so, als wenn sie von Anfang an des Filmes am besten in die Geschlossene gehört.

Und zweitens finde ich, das der Film ein zu schlechtes Bild auf das Medium Internet wirft, in etwa so, wie wenn die Leute sagen, das die sogenannten “Killerspiele” gleich die Amokläufer herausbringen.
Ich möchte auf keinen Fall hier rüberbringen, dass es im Netz keine Gefahren gibt. Aber man sollte, so als Gedankenanstoß, nicht vergessen das das Internet an sich nicht gefährlich ist. Es liegt immer an den Menschen, die es nutzen.

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