Das Vermächtnis der Wanderhure

Wie versprochen, just my two Cents zu dem Film Das Vermächtnis der Wanderhure

The grand Final der im TV zu sehenden Trilogie mit Frau Neldel als Marie in der Hauptrolle.

Marie ist inzwischen stolze und definitiv schöne Rittersfrau, schwanger mit dem zweiten Kind und ihr Männe, der Michel wird erster Ritter des Königs, der wie immer schlecht gespielt wurde von Götz Otto.
Julie Engelbrecht dagegen spielt die intrigante Hulda von Hettenheim.
Sie wirft die arme Marie in den Kerker, klaut ihr Kind und gibt es als ihr eigenes aus. Warum? Weil das Weib es kann und einfach Macht geil ist. Die Marie kommt dafür zu den Tartaren, wird sogar Hauptfrau im Harem.
Natürlich gibt es ein hin und her und kurz bevor die “Goldene Horde”, das Tartarenheer von über 200.000 Mann das arme Abendland überrennt schafft es Marie tatsächlich mal wieder alles zu retten.
Herzlichen Glückwunsch dazu.

Ich würde jetzt spontan gerne vorschlagen die Wanderhure in die Wunderhure umzubenennen. Schließlich schafft die Marie nicht nur ein Wunder.

Was mich wieder gestört hat, die Deutschen können einfach keinen Historienfilm. Sie versuchen es ala Hollywood, aber es gelingt ihnen nicht. Keinem der Schauspieler nahm man ab, das sie in ihren Rollen aufgehen. Sie spielten sie, aber nicht mehr. Das ganze kam mir vor als wenn ich ein Theaterstück oder so sehe, aber keinen Film.
Und was ich auch nicht unbemerkt lassen will:

Muss ich noch einmal die nackten Brüste von Julie Engelbrecht sehen, dann kriege ich einen Schreikampf. Ich habe gestern genug davon gesehen im Historienporno.

Aber die Titelmelodie, bzw. das Lied Take me back von Nolwenn Leroy finde ich echt wunderschön.

Take me back Video Clip

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